bereits bemerkbar macht, nachdem T'Pol erstmals ihre allabendliche Meditation einstellt.

Phlox: "Ich kann verstehen, dass Sie fasziniert waren von deren Philosophie. Aber verwerfen Sie sie nicht so schnell nur wegen einer einzigen schlechten Erfahrung."

T'Pol: "Es gibt zu viele Risiken. Es wäre unklug damit Fortzufahren."

Nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. T'Pol & Phlox. Phlox: "Sie haben bestimmt Recht. Aber falls sie sich entschließen doch weiter zu experimentieren, dürfen Sie nie vergessen, dass die es schon jahrelang machen. Sie kennen das Ganze erst seit zwei Tagen. Also Vorsicht, mh."

Weniger nachdenklich zeigt sich Tolaris über diese Differenz, der vulkanische Literaturprofessor, auf den sich T'Pol schließlich näher einlässt. Ganz im Gegenteil, wie etwa der Dialog zeigt, in dem T'Pol es als seltsam anmerkt, dass Leute, die Suraks Lehren ablehnten, ein Abbild von ihm aufstellten. Darauf

Tolaris: "Wir lehnen seine Lehren nicht ab. Wir denken einfach nur, dass sie falsch interpretiert werden. Haben sie die Originalschriften gelesen? Er hat niemals verlangt, dass wir unsere Gefühle unterdrücken. Er wollte, dass wir sie im Griff haben, und sie dann vorsichtig in unser Leben integrieren … Ich wusste, dass da noch mehr sein muss als Logik und Vernunft. Haben Sie noch nie darüber nachgedacht?"