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immer gleichen Dualismus führen. Auf der einen Seite, diejenigen, die die Möglichkeiten der
Gentechnik in den paradiesischsten Farben ausmalen, auf der anderen diejenigen, die für die Gefahren
entweder das grau in grau der Dystopie wählen oder schlicht ein Bilderverbot aussprechen.
Diesem Dualismus zu entkommen ist eine
Aufgabe, zu deren nicht einfachen Lösung die ST-Philosophie der geeignete Raum zu sein scheint. Ob
bewusst oder unbewusst, Jonathan-Nummer Eins-Frakes ahnt das zumindest indem er das Klonenthema
einfach wie zutreffend auf den Punkt bringt: "Die Star Trek-Philosophie des Klonens wird
diskutiert." Und wie kein anderer scheint Captain Picard, diesem brillanten Philosophen der Praxis,
dieser Aufgabe gewachsen zu sein. Die Frage lautet also weniger, ob Picard sich mit sich
selbst allein zu Haus auf der Enterprise-E begreifen wird, sondern wie!?! Wir dürfen gespannt
sein, ob's Jean-Luc noch drauf hat.
In dieser Perspektive wird sich so auch bewahrheiten müssen, ob Rick Berman sich an seinen Worten
wird messen lassen können. Gegenüber
Hollywoodreporter gab er zu verstehen: "Wir haben sehr darauf geachtet, mit dieser
Story [Gene Roddenberry's] Vision am Leben zu halten." Na, das ist auch
das Mindeste... (w.)
Recherche-Credits an trektoday.com
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