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zu bekommen, brauchen wir allerdings nicht bis zum Start der
nächsten Season im September zu warten. Denn Brannon Braga wird um einiges deutlicher, was die
Parallelen zum 11.09. und seinen Folgen für die Mission der Enterprise sowie den Einsatz
der neuen Storylinie angeht.
"Zweifellos gibt es Parallelen zu dem was [in der Real-World] vor sich geht. Natürlich, es
ist vermutlich in unser Bewusstsein eingesickert. Die Parallelen sind bestechend. Wir sprechen
über präventive Angriffe in dieser Serie," eröffnet Braga in einem Interview mit Kate O'Hare
von Zap2it und
fährt fort: "Die erste Attacke auf die Erde ist sowas wie Star Trek's 11.09., meine ich. Und
wir versuchen die nächste zu verhindern." Um schließlich zum Kern der Sache zu kommen.
"Doch auch wenn's weitergeht, wir wollen das Ganze nicht einfach in eine Serie über Krieg wenden.
Wir wollen uns mit einigen Dingen beschäftigen: Wer ist diese Spezies? Warum greifen sie uns an?
Warum griffen wir sie [400 Jahre weiter in der Zukunft] an, was sie zu dem präventiven Angriff
veranlasste? Werden wir dafür eine friedliche Lösung finden?" Und wie um letzte Zweifel
wegzublasen, setzt Braga nach: "Letztendlich geht es darum, einen besseren Weg zu finden.
Wir werden also nicht eine Serie machen, in der wir jede Woche Aliens vom Himmel blastern.
Wir wollen eine Storylinie entwickeln, die ziemlich vertrackt ist und sich mit all den
Themen befasst, die in aktuellen Ereignissen angelegt sind."
So viel Klartext hat es von einem ausführenden Produzenten von Star Trek
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