heimat
rhein-neckar bizarr
Das Buero für angewandten Realismus versteht sich als fest mit dem
Rhein-Neckar-Dreieck verbundene Institution. Nicht das Ignorieren dieser Region
kann Ziel und Aufgabe des angewandten Realismus sein, sondern das Herausheben
seiner Besonderheiten. Diesem Ziel fühlt sich diese Seite verpflichtet.
Informationen und
Neuigkeiten, Klatsch und Tratsch, Kultur und Politik aus der Region werden
unter realismus@t-online.de
gern entgegengenommen und verwertet.
05.07.01 Der Begriff „Lichtallergie“ erobert die Medien des Landes. Alles, von Bild bis Taz
ohne Ausnahme, gibt sich gleichgeschaltet. Heiles Familienleben, tiefe Trauer,
Aufrichtigkeit ohne Ende. Dabei ist es in der Heimat von Helmut und Hannelore
längst nicht nur heimliches Geflüster, dass da mancher Haussegen mehr als
schief hing. Die Stichworte „Wohnung im
Lindenhof“, „Juliane Weber“, „Strube“, „Stasi-Akten“ sind nur kleine
Störfeuer gemessen an dem, was da hinter der Mauer des Schweigens hervortönt.
Wir gehen der Sache nach und werfen vorsichtshalber schon einmal das Wort „Barschel“ in die Diskussion. Puh,
fast hätten wir auch noch „Stammheim“ gesagt. heimat meldet sich wieder.